Übertalentiert
Der Anfang auf Albumlänge. Noch als Godsilla veröffentlicht SILLA sein Solodebüt und legt damit den Grundstein für seine Diskografie.


Mehr als ein Name auf dem Plakat.
Eine Geschichte im deutschen Rap.


SILLA heißt bürgerlich Matthias Schulze, wurde am 5. Mai 1984 geboren und ist in Berlin aufgewachsen. Seine Musik ist mit der Berliner Rapgeschichte verbunden – und mit dem Willen, immer weiterzugehen.
Seine frühen Veröffentlichungen erschienen unter dem Namen Godsilla. 2004 legte er mit „Übertalentiert“ sein erstes Soloalbum vor. Über King Orgasmus One und das Umfeld von I Luv Money Records knüpfte er schon früh Verbindungen in die Szene. Es folgten „Massenhysterie“ und „City of God“.
Mit Fler veröffentlichte er 2008 „Südberlin Maskulin“. 2012 erschien der zweite Teil. Seit 2010 tritt er unter dem Namen SILLA auf. Mit „Silla Instinkt“, „Wiederbelebt“ und „Die Passion Whisky“ entwickelte er seine Solokarriere weiter.
Biografische Eckdaten: Universal Music · Wikipedia.
Berliner Studios, gemeinsame Platten, neue Anläufe. Die Geschichte hinter den Covern.
Die Verbindung zu King Orgasmus One reicht bis in die Schulzeit zurück. In dessen Umfeld und bei I Luv Money Records liegen wichtige Anfänge seiner Karriere. Als Godsilla war er früh auf Veröffentlichungen von Bass Sultan Hengzt und Serk zu hören, ehe 2004 mit „Übertalentiert“ die erste eigene Albumphase begann.
Dass er in diesem Netzwerk mehr als nur ein Gast am Mikrofon war, zeigt eine Geschichte aus den frühen Berliner Jahren: Als ein neues Aufnahmestudio gebraucht wurde, stellte er den Kontakt zu Serk her. Musik entsteht mit Menschen – und SILLA war mittendrin. Wer die frühen Platten hört, entdeckt die Verbindungen, aus denen sich später neue gemeinsame Projekte entwickelten.
Hintergrund: laut.de – Biografie ↗2008 erschien „Südberlin Maskulin“ mit Fler, der hier als Frank White auftritt. Das gemeinsame Album brachte SILLA erstmals in die deutschen Albumcharts. 2012 folgte „Südberlin Maskulin II“. Dazwischen veränderte sich sein Name: Seit 2010 heißt der Künstler SILLA. Vorausgegangen war ein Konflikt um den an Godzilla angelehnten Namen Godsilla.
Für Fans gehören beide Namen zur selben Geschichte. Die frühen Godsilla-Releases verschwinden deshalb nicht aus dieser Diskografie. Sie stehen neben den späteren Soloalben und machen sichtbar, wie lang der Weg bis zur aktuellen Tour tatsächlich ist.
Hintergrund: Biografie und Namenswechsel ↗Zu SILLAs Geschichte gehört auch sein offener Umgang mit der eigenen Alkoholabhängigkeit. In einem ausführlichen AOK-Interview von 2022 sprach er über Selbstzweifel, einen lebensbedrohlichen Zusammenbruch im Jahr 2009 und den langen Weg, Hilfe anzunehmen.
Kraftsport gab ihm nach eigener Aussage zunächst Struktur und neues Selbstvertrauen. Er beschrieb aber auch, dass Training allein seine Probleme nicht löste. Später nahm er professionelle Hilfe in Anspruch. Wer seine Musik mit diesem Hintergrund hört, kennt eine weitere Seite hinter Titeln wie „Wiederbelebt“ und „Vom Alk zum Hulk“.
Seine Autobiografie „Vom Alk zum Hulk – Es war einmal in Südberlin“ erschien 2016 im Riva Verlag. Darin erzählt Matthias Schulze die Geschichte hinter SILLA ausführlicher. Das Buch ergänzt die Musik um die persönliche Perspektive ihres Autors.
„Silla Instinkt“ erschien 2011, der zweite Teil 2019 und der dritte 2024. Die Reihe verbindet unterschiedliche Abschnitte seiner Solokarriere. Dazwischen stehen unter anderem „Audio Anabolika“, „Es war einmal in Südberlin“, „Blockchef“ und „Unsterblich“ – keine kurze Momentaufnahme, sondern ein Katalog über mehr als zwei Jahrzehnte.
2026 folgt mit „SBM“ ein weiterer Longplayer, im digitalen Katalog gemeinsam mit NIZA geführt. Auf den 15 Tracks stehen etwa „Mein Geschäft“, „ILM Flavour“ mit King Orgasmus One und „Vogel flieg 2“ mit Kitty Kat. So begegnen sich vertraute Namen und neue Veröffentlichungen wieder auf einer Platte.
SBM – Veröffentlichung und Trackliste ↗Die Geschichte
hinter der
Stimme.

Ausgewählte Stationen. Vom ersten Soloalbum bis zur nächsten Tour.
Der Anfang auf Albumlänge. Noch als Godsilla veröffentlicht SILLA sein Solodebüt und legt damit den Grundstein für seine Diskografie.
Die Zusammenarbeit mit Fler führt zu zwei gemeinsamen Alben. Der erste Teil erreicht 2008 Platz 22 der deutschen Albumcharts.
Ein prägendes Kapitel seiner Solokarriere: Das Album steigt auf Platz fünf der deutschen Albumcharts ein.
Mit „Vom Alk zum Hulk – Es war einmal in Südberlin“ erscheint seine Autobiografie im Riva Verlag. Auf 200 Seiten erzählt SILLA von seinem Weg, Rückschlägen und Veränderung. Ein persönlicher Blick hinter Künstlernamen und Plattencover.
Auf „Silla Instinkt 2“ folgt 2024 „Silla Instinkt 3“. Eine Albumreihe, die den Namen SILLA durch verschiedene Phasen seiner Karriere begleitet.
SILLA + Friends gehen auf Tour: Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig, Stuttgart und München. Jetzt kommt die Musik wieder dorthin, wo sie direkt auf Menschen trifft.
Termine & Tickets ↗Alle 14 Studioalben und vier Kollaboalben der dokumentierten Albumdiskografie bis 2026. Chronologisch von Godsilla zu SILLA. Digitale Cover können je nach Edition abweichen.
18 Alben · 2004 bis 2026

Godsilla
Das Solodebüt. Hier beginnt die Albumgeschichte.
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King Orgasmus One & Godsilla
Die erste gemeinsame Platte mit King Orgasmus One.
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Godsilla
Das zweite Soloalbum aus der I-Luv-Money-Ära.
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King Orgasmus One & Godsilla
Die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Orgi.
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Godsilla
Das dritte Soloalbum vor dem ersten Südberlin-Maskulin-Kapitel.
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Frank White & Godsilla
Zwei Berliner Namen, ein gemeinsames Album. DE-Charts: Platz 22.
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SILLA
Das erste Soloalbum unter dem Namen SILLA. DE-Charts: Platz 30.
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Fler & SILLA
Teil zwei der Zusammenarbeit. DE-Charts: Platz 6.
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SILLA
Auch Bestandteil der Monsterbox. DE-Charts: Platz 10.
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SILLA
Das zweite Soloalbum des Jahres 2012. DE-Charts: Platz 15.
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SILLA
Kraftsport und Rap rücken zusammen. DE-Charts: Platz 12.
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SILLA
Als VAZH auch digital veröffentlicht. DE-Charts: Platz 5.
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SILLA
Ein Albumtitel mit Blick auf die Heimat. DE-Charts: Platz 21.
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SILLA
Der zehnte Solo-Longplayer. DE-Charts: Platz 31.
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SILLA
Acht Jahre nach dem ersten Teil. DE-Charts: Platz 30.
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SILLA
Das nächste Kapitel der Solokarriere. DE-Charts: Platz 30.
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SILLA
Die Fortsetzung einer Reihe, die seit 2011 mitläuft.
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SILLA & NIZA
15 Tracks. Mit „Mein Geschäft“, „ILM Flavour“ und „Vogel flieg 2“.
Album anhören ↗Kein Album gefunden. Versuche einen anderen Titel oder wähle „Alle Alben“.
Originaljahre und Albumzuordnung nach der Diskografie, abgeglichen mit den verlinkten Veröffentlichungen. Reissues, Instrumentalversionen und Deluxe-Ausgaben werden hier nicht doppelt gezählt.
Mixtapes und Boxen gehören für langjährige Fans genauso zur Geschichte. Diese zusätzlichen Veröffentlichungen stehen neben der Albumgalerie.
Die Monsterbox bündelte „Übertalentiert“, „Massenhysterie“, „City of God“ und „Wiederbelebt“ sowie eine DVD. Wer die frühen Solojahre am Stück entdecken möchte, findet hier den Zusammenhang zwischen den ersten Platten und dem 2012er Kapitel.
Eine Auswahl aus dem Katalog: von „Vogel flieg“ bis zu neueren Veröffentlichungen. Mit direkten Hörlinks statt einer endlosen Liste.
Die Single aus „Südberlin Maskulin II“ erreichte Platz 79 der deutschen Singlecharts.
Ein Einstieg ins „Vom Alk zum Hulk“-Kapitel. Im digitalen Katalog als Track von „VAZH“ geführt.
Mit MoTrip und Karen Firlej. Zu finden auf „Es war einmal in Südberlin“.
Silla
Silla & NIZA
Silla & NIZA
Silla, Jay MSLDR & The Game
Silla, Jay MSLDR & Jonesmann
Silla
KARMA030 & Silla
Silla, Azad & Jonesmann
Silla & Kollegah
Silla
Ausgewählte Veröffentlichungen; keine vollständige Single- oder Featureliste. Quellen: die jeweiligen Apple-Music-Veröffentlichungen und die verlinkte Diskografie.
Du kennst einen Track? Entdecke den Rest.
Zwischen „Audio Anabolika“, „Es war einmal in Südberlin“, „Blockchef“, „Unsterblich“ und der „Silla Instinkt“-Reihe liegen unterschiedliche Kapitel einer langen Laufbahn. Die offizielle Spotify-Seite ist dein Einstieg in die Musik; Videos und weitere Veröffentlichungen findest du auf YouTube.
Welche Songs 2027 auf der Bühne landen, bleibt Teil der Vorfreude. Hier wird keine Setlist vorweggenommen. Sicher ist: Alle sechs Termine, die Clubs und die Ticketlinks findest du direkt auf der Tourseite.
Die Texte wurden für diese Website eigenständig formuliert. Biografie und Musik-Meilensteine wurden anhand folgender Quellen recherchiert (Stand: 5. November 2026):
Künstlerporträts: bereitgestellte Dateien „silla.jpeg“ und „silla2.jpg“. Desktop-Hero: Originalporträt „silla2.jpg“ vor einem KI-generierten Hintergrund. Mobiler Hero: KI-gestützte Inszenierung auf Basis der Porträts. Foto und Tourgestaltung: bereitgestelltes Tourmaterial 2027, Originaldatei „IMG_8735 (1) (1).png“. Fotografen im gelieferten Material nicht benannt. Keine fremden Pressefotos übernommen. Die Albumcover stammen aus den jeweils an der Karte verlinkten Quellen; Rechtehinweise stehen unter „Cover & Quelle“. Das Südberlin-Maskulin-Cover von Aggro Berlin wurde unverändert von Wikimedia Commons unter CC BY-SA 2.0 übernommen. Cover dienen hier der Darstellung der jeweiligen Veröffentlichungen und stehen nicht als freie Downloads bereit.